Donnerstag, 20.06.2013
Zwischenfrequenz (ZF)
In der Nachrichtentechnik gilt die Faustregel, "Je höher die Frequenz eines Signales, desto aufwendiger gestaltet sich die Signalverarbeitung". Man ist deshalb immer bemüht, diesen Aufwand mit schaltungstechnischen "Tricks" zu minimieren. Eines dieser Verfahren ist das sog. Zwischenfrequenz-Verfahren, welches bei Fernsehempfängern erstmalig zum breiten Einsatz kam. Zwischenfrequenz bezeichnet dabei die Frequenzlage eines vormalig hochfrequenten Signals, welches zur einfacheren Bearbeitung/Manipulation in einen niedrigeren Frequenzbereich "transponiert" wurde.

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